Digitalisierung und Fokus auf Leistungssport: Präsidentenkonferenz hat Zukunft im Blick Hinter Basketball Austria liegt ein erfolgreiches Jahr 2025. Nicht nur auf dem Parkett, wo unter anderem die 5x5-Nationalteams der Damen und Herren wichtige Meilensteine auf ihren EM- bzw. WM-Qualifikationspfaden erreichten, sondern auch abseits davon. So fielen im Vorjahr unter anderem die Startschüsse für die Schiedsrichter-Offensive „Call our game“ sowie ein modernes, zentralisiertes Media-Hub („Scoreplay“). Digitalisierungsprojekte begleiten die heimischen Basketball-Verbände auch im Jahr 2026. Das unterstrichen die Präsidenten auf ihrer am vergangenen Wochenende abgehaltenen alljährlichen Konferenz. Mit Clubee, einer digitalen All-in-One-Lösung für Vereine, Mannschaften und Trainer, sollen Verwaltungs-und Managementagenden weiter vereinheitliche und modernisiert werden. Ein neuer Webauftritt soll die direkte Verbindung zu Fans und Basketball-Familie stärken. Sportlich liegt der Fokus klar auf der Nachwuchs-Entwicklung, wo die Ausbildungskonzepte der Leistungszentren österreichweit vereinheitlicht werden sollen. Mit der Einführung eines Trainingsbuches schreitet die Digitalisierung auch im Bereich der Sportler:innen-Betreuung weiter voran. Für Eltern talentierter junger Basketballer gibt es künftig eine Broschüre mit allen Informationen und Standorten. Diese soll einen Überblick über alle Möglichkeiten bieten, Basketball als Leistungssport auszuüben. Mit der ersten Leistungszentrum-Konferenz, die im Jänner stattfand, haben die Verantwortlichen ihren gemeinsamen Weg bereits begonnen.