„Rien ne va plus“ in der BSL Zur Wochenmitte haben die druck.at Traiskirchen Lions (Darius Maddox) und die BK Karbon-X Dukes (Vincent Boumann) als letzte Teams ihren Roster für die bevorstehende Zwischenrunde und die anschließenden Playoffs in der win2day Basketball Superliga ergänzt. Schon etwas früher hat auch Cupsieger Raiffeisen Flyers Wels zwei neue Spieler verpflichtet – insgesamt wurden 28 Profispieler während der Regular Season nachgemeldet.  >>> ALLE Spiele der Zwischenrunde gibt es LIVE auf www.basketballaustria.tv Graz und Gmunden ohne Add-On Der UBSC Raiffeisen Graz und die Raiffeisen Swans Gmunden sind die einzigen beiden Teams, die während des Grunddurchgangs keine Veränderungen am Kader vorgenommen haben. Alle anderen BSL-Teilnehmer verpflichteten zumindest doppelt nach. Das Maximum (4) beanspruchten Titelverteidiger UNGER STEEL Gunners Oberwart, der BC Vienna, die Fürstenfeld Panthers und Traiskirchen. Im Vergleich mit dem Vorjahr (19) wurden in der laufenden Kampagne neun Spieler mehr nachverpflichtet. In der Saison 2023/24 – damals mit den Timberwolves noch eine Zwölfer-Liga – waren es 22 Nachverpflichtungen. Anzahl der österreichischen Profis gestiegen Ein erfreulicher Anstieg wurde bei den österreichischen Profis verzeichnet: Waren in den letzten beiden Jahren zwölf (24/25) bzw. 13 rot-weiß-rote Spieler als Profi angemeldet, sind es heuer insgesamt 24. „Die steigende Anzahl an österreichischen Profis ist ein starkes Signal für die positive Entwicklung unserer Liga. Dass wir heuer 24 rot-weiß-rote Spieler als Profis in der win2day Basketball Superliga sehen, zeigt, dass unsere Klubs heimischen Talenten echte Perspektiven bieten. Die BSL ist das sportliche Fundament für unser Nationalteam. Je mehr österreichische Spieler auf hohem Niveau regelmäßig Verantwortung übernehmen, desto größer ist auch die Qualität und Tiefe im Nationalteam. Davon profitiert letztlich der gesamte rot-weiß-rote Basketball. Diese Entwicklung bestätigt unseren Weg: Wir wollen eine starke, attraktive Liga sein – und gleichzeitig die Plattform, auf der sich österreichische Spieler nachhaltig entwickeln und international durchsetzen können“, freut sich Albert Handler, Geschäftsführer der win2day Basketball Superliga, über diese Entwicklung. Ein Viertel aller österreichischen Profis (6) spielt für Oberwart. Dadurch erklärt sich auch, dass die Gunners nur vier der sieben möglichen Legionärsplätze besetzt haben. Die Südburgenländer beschäftigen damit die wenigsten Imports im BSL-Vergleich. Die Hefte Helfen Bulls Kapfenberg sind das einzige Team, dass das Legionärskontingent vollständig ausschöpft. Fünf weitere Teams haben sechs Importspieler unter Vertrag.