Österreichs Damen müssen sich auswärts Großbritannien geschlagen geben Österreich startete mit Sigrid Koizar, Sarah Sagerer, Anja Fuchs-Robetin, Rebekka Kalaydjiev und Alexia Allesch. Die Österreicherinnen erwischten in Manchester einen starken Beginn: Dreier von Koizar und Allesch sorgten früh für eine Führung, mit aggressiver Verteidigung und schnellen Abschlüssen in Transition setzte Rot-Weiß-Rot Akzente. Auch von der Bank kam wichtige Energie: Sina Höllerl und Simone Sill brachten zusätzliche Intensität ins Spiel. Österreich hielt körperlich stark dagegen und lag zur Pause nach einem offenen Schlagabtausch knapp mit 36:35 vor. Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich eine ausgeglichene Partie. Sarah Sagerer sorgte offensiv immer wieder für wichtige Punkte, während sich die Britinnen zunehmend Vorteile am Rebound erarbeiteten. Dennoch gingen die Österreicherinnen mit einer knappen 56:54-Führung in das Schlussviertel. „Großbritannien ist ein sehr starkes Team und wir haben wirklich hart gekämpft“, resümierte Sagerer nach dem Spiel. „Am Ende haben wir leider einige Fehler zu viel gemacht, die den Britinnen den Sieg ermöglicht haben.“ Im Schlussabschnitt kippte die Partie zugunsten der Gastgeberinnen. Österreich ließ mehrere gute Möglichkeiten liegen, während Großbritannien rund fünf Minuten vor Schluss erstmals deutlicher in Führung ging. In der Schlussphase verwalteten die Britinnen ihren Vorsprung routiniert und setzten sich schließlich mit 83:71 durch. Großbritannien – Österreich 83:71 (14:20, 35:36, 54:56) >>> Boxscore Das nächste Spiel: Österreich – Schweiz Dienstag, 17. März 2026, 19.15 Uhr Hallmann Dome Wien >>> TICKETS FÜR DAS HEIMSPIEL Phase zwei ab Herbst 2026 Die zweite Qualifikations-Phase wird im November 2026 und Februar 2027 ausgetragen – erneut in zwei Länderspielfenstern mit je drei Spieltagen. Die 24 Teams werden in sechs Vierergruppen gelost. Die jeweils zwei besten Teams jeder Gruppe qualifizieren sich direkt für die FIBA Women’s EuroBasket 2027 – und ergänzen das bereits gesetzte Gastgeber-Quartett Belgien, Finnland, Schweden und Litauen zum finalen 16er-Feld der Endrunde.