win2day BSL: Kein Oberösterreich-Tag am Samstag „Ein unglaublicher Kampf meiner Jungs. Wir haben heute sehr gut reagiert, besonders in der Verteidigung in der ersten Halbzeit. Unser Spiel heute war sehr gut, aber es steht erst 2:1 und wir müssen am Donnerstag zu Hause wieder alles geben, um gegen Wels bestehen zu können“, so Graz-Headcoach Ervin Dragsic stolz nach dem Sieg. Die Steirer waren vor allem im zweiten Viertel dominant und konnten auch mit einer kurzen Rotation voll mit Wels mithalten. Mit der Hoheit unter dem Korb erarbeitete sich der UBSC immer wieder zweite Chancen und gewann am Ende verdient. „Gratulation an Graz, sie haben uns in allen Belangen heute überarbeitet. Sie waren aggressiver, spritziger, obwohl sie nur sechs Spieler eingesetzt haben. Im Moment ist es gerade ein wenig unerklärlich, aber wir haben gewusst, dass wenn wir den Rebound nicht kontrollieren, dann werden wir des ganz ganz schwer haben“, so Wels-Headcoach Sebastian Waser nach dem Spiel. Nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Larry Wise mussten die Gmundner heute mit verkürzter Rotation spielen. Die Oberwarter starteten selbstbewusst und waren vor allem offensiv brandgefährlich. Zwar kamen die Schwäne nach der Pause nochmals näher an dem amtierenden Meister heran, über 40 Minuten waren die Burgenländer aber heute eine Klasse für sich. Gunners-Spieler Renato Poljak nach dem Sieg: „Wir haben den Gameplay genauso umgesetzt, wie wir ihn haben wollten und haben souverän das Spiel gewonnen.“ Die Oberösterreicher müssen nun auf Spiel vier hoffen: „Wir haben gewusst, dass es in Oberwart ein superschwieriges Spiel werden wird. Oberwart hat gut auf die Niederlage im zweiten Spiel reagiert. Jetzt liegt es an uns, dass wir das beim Heimspiel wieder gut machen und in Spiel fünf ist alles Möglich“, so Swans Spieler Miro Zapf. HIER gibt es einen Überblick über die Ergebnisse der win2day-Basketball-Superliga-Playoffs. Die Standings gibt es HIER. Alle Spiele und Highlights gibt es auch im Nachhinein auf basketballaustria.tv. Foto: Basketball Austria / Th. Werchota