win2day BDSL: Duchess stellen im Finale auf 2:0 In den ersten Spielminuten waren die Grazerinnen die tonangebende Mannschaft, die Duchess fanden danach aber auch rasch ins Spiel und konnten sich die Führung holen. Schon im ersten Viertel zeigten sich die Gäste treffsicherer und zogen so Punkt um Punkt davon. Die Wurfquote war es dann auch, die den Unterschied ausmachte. Sowohl bei den Rebounds, als auch bei den Assists und Steals waren die beiden Mannschaften ebenbürtig, Graz konnte aber nur 25% der Würfe aus dem Zweipunkte-Bereich verwandeln, bei den Duchess waren es über 40%. Auch bei den Distanzwürfen hatten die Niederösterreicherinnen die Nase vorne. Graz-Trainerin Theresa Petricevic ist trotz der Niederlage stolz auf ihre Mannschaft: „Wir haben uns viel besser präsentiert als im ersten Spiel, haben als Team gekämpft. Die Wurfquote hat leider den Unterschied ausgemacht.“ Auf die Wurfquote wird es auch in Spiel drei ankommen, so Graz-Spielerin Simone Sill. Duchess-Coach Diana Picorusevic nach dem Sieg: „Graz hat viel Qualität, wir haben aber die nötige Energie gebracht. Ich habe dem Team vor dem Spiel gesagt, dass wir unsere eigene Geschichte schreiben und wir nächste Woche den Titel holen wollen. Diese Möglichkeit haben wir jetzt.“ Spiel drei der Finalserie ist am Donnerstag, 30. April, ab 20.30 Uhr live auf ORF Sport+ zu sehen.