BC Vienna verteidigt SLMU19-Titel souverän Zum Final-Four-MVP wird Aron Stazic, der zum 81:73-Halbfinalsieg gegen die Vienna Timberwolves 28 Punkte und 16 Rebounds und zum Finalerfolg 21 Punkte und 12 Rebounds beisteuert, gekürt. Bronze geht an Vienna United GrallerKrcho GmbH, das - nach einem 47:85 im Halbfinale gegen Traiskirchen – am Sonntag gegen die Timberwolves mit 77:66 erfolgreich bleibt. Bild: Basketball Austria / M. Solovei Finale: BC Vienna – Raiffeisen Traiskirchen Lions Academy 88:64 (24:12, 48:37, 67:50) -- STATISTIK -- BC Vienna: Aron Stazic 21, Kerem Yilmazer 18, Matej Trnic 17, Lukas Cvetkova 12, Godfrey Asuke 9, Jerome Usman 5, Filip Vasic 4, Krystian Lukas Rybinski 2, Filip Vukovljak, Kwemtochuckwu Asuzu, Nino Maresch; Aleksej Grujcic Lions: Erik Dietz 22, Boris Perkovic 17, David Ilincic 7, Jakob Leitner 6, Paul Redl 4, Colin Steinberger 4, Maid Alispahic 2, Benedikt Braun 2, Maximilian Divoky, Dominik Moll, Tizian Fangl, Maximilian Janos Igor Dimitrov (BC Vienna): "Im Finale hat man gesehen, was entstehen kann, wenn Entwicklung auf Reife trifft. Wir waren präsent, klar in unseren Entscheidungen und vor allem offensiv mit einer gewissen Selbstverständlichkeit dominant. Das ist mehr als nur ein Sieg – es ist ein Ausdruck einer Generation, die über Jahre gewachsen ist. Hinter diesem Erfolg steht die stille, konsequente Arbeit eines Vereins, der nicht auf kurzfristige Ergebnisse setzt, sondern auf nachhaltige Entwicklung." Kerem Yilmazer (BC Vienna): "Gratulation an Traiskirchen für einen tollen Kampf. Wir haben von Anfang an gezeigt, dass wir die Favoriten sind, und haben das, was wir uns vorgenommen haben, konstant gut umgesetzt. Gratulation auch an mein Team, danke an die Fans, die Liga braucht mehr solche Spiele." Kristijan Nikolic (Lions): "Heute haben wir gegen das beste Team der Superliga zu viel Respekt gezeigt. Die Turnovers und Probleme am Rebound haben es uns unmöglich gemacht, das Spiel enger zu halten. Gratulation an BC Vienna zum verdienten Titel!" Colin Steinberger (Lions): "Wir hatten von Anfang an Probleme mit ihrer Physis und haben dann schnell einen Rückstand bekommen, den wir das ganze Spiel über nicht aufholen konnten. Aufgrund von Unkonzentriertheiten und Turnovers haben wir es uns noch schwerer gemacht und am Ende hat Wien verdient gewonnen. Dennoch können wir stolz auf unsere Leistungen sein und auf das, was wir dieses Jahr erreicht haben." Spiel um Platz 3: Vienna Timberwolves – Vienna United GrallerKrcho GmbH 66:77 (22:19, 30:42, 48:62) -- STATISTIK -- Timberwolves: Cornelius Stubenvoll 19, Rayen Abidi 12, Louis Pichler 9, Benjamin Ajiye 8, Leon Spasic 8, Brian Aifuwa 3, Raphael Gyane 3, Tim Schlosser 3, Nikola Stegic 1, Jonathan Look, Berkay Recalar; Bennett Dullenkopf United: Jakob Edegger 22, Maxsym Vasyliuk 15, Kilian Witzmann 10, Niko Ravlic 9, Michael Unterleitner 9, Goran Stajic 5, Jona Podnar 3, Wenzel Gindlstrasser 2, Kuo Hao-Cheng 2, Yohanes Beyene, Philip Koch Edin Bavcic (Timberwolves): "Gratulation trotzdem meiner Mannschaft zum Final Four. Wir haben gestern gegen BC Vienna viel Kraft liegen gelassen. Heute waren wir nicht so energisch wie gestern, trotzdem bin ich mit der Leistung generell zufrieden.“ Cornelius Stubenvoll (Timberwolves): "Es war ein anstrengendes Spiel - vor allem nach der Partie gestern, wo wir ziemlich gekämpft haben, um ins Finale zu kommen. Am Ende hat man bei allen gemerkt, dass die Power ausgegangen ist und der Wille ein bisschen gefehlt hat, aber insgesamt haben wir im Final Four brav gekämpft." Thomas König (United): "Ich bin sehr stolz auf mein Team, dass es sich am Ende mit dem dritten Platz für die Saison belohnt hat. Ich gratuliere den beiden Mannschaften, die im Finale sind." Wenzel Gindlstrasser (United): "Gestern haben wir nicht unser bestes Spiel gespielt, dennoch kann man sehr stolz auf den dritten Platz sein. Heute haben wir Vienna United wieder gut repräsentiert, unser Spiel gespielt und ich bin stolz auf die Burschen.“ Semifinali: Raiffeisen Traiskirchen Lions Academy – Vienna United GrallerKrcho GmbH 85:47 (18:8, 42:20, 68:32) -- STATISTIK -- Lions: Erik Dietz 20, Colin Steinberger 15, David Ilincic 12, Maid Alispahic 9, Boris Perkovic 9, Maximilian Divoky 8, Jakob Leitner 5, Maximilian Janos 4, Paul Redl 2, Tizian Fangl 1, Dominik Moll, Benedikt Braun United: Kuo Hao-Cheng 11, Wenzel Gindlstrasser 9, Yohanes Beyene 8, Maksym Vasyliuk 6, Michael Unterleitner 4, Jakob Edegger 3, Dorian Podnar 3, Goran Stajic 3, Niko Ravlic, Philip Koch, Kilian Witzmann Kristijan Nikolic (Lions): "Wir haben heute sehr diszipliniert gespielt und den Gameplan gut umgesetzt.  Jetzt freuen wir uns auf das morgige Finale!" Colin Steinberger (Lions): "Wir sind von Anfang an mit der richtigen Einstellung ins Spiel gegangen und haben auch direkt den Ton gesetzt. Haben das konstant durchs ganze Spiel durch mitgezogen und somit den verdienten Finaleinzug erreicht. Der Teamgeist war bei jedem auf hundert Prozent." BC Vienna – Vienna Timberwolves 81:73 (22:17, 35:30, 56:46) -- STATISTIK -- BC Vienna: Aron Stazic 28, Godfrey Asuke 11, Matej Trnic 11, Jerome Usman 11, Kerem Yilmazer 10, Lukas Cvetkova 9, Filip Vukovljak 1, Filip Vasic, Nino Maresch; Kwemtochuckwu Asuzu, Aleksej Grujcic, Krystian Lukas Rybinski Vienna Timberwolves: Paul Kircher 24, Leon Spasic 16, Cornelius Stubenvoll 14, Rayen Abidi 10, Louis Pichler 2, Benjamin Ajiye 2, Raphael Gyane 2, Nikola Stegic 2, Jonathan Look 1, Brian Aifuwa, Berkay Recalar, Tim Schlosser Igor Dimitrov (BC Vienna): "Das Halbfinale war kein Spiel für Glanz, sondern für Substanz. Ein Spiel, in dem sich nicht Talent, sondern Haltung durchsetzt. Wir mussten arbeiten, leiden, geduldig bleiben – und genau darin hat die Mannschaft ihren Charakter gezeigt. In Momenten, in denen es eng wurde, hat sie nicht gezweifelt, sondern Lösungen gefunden. Solche Spiele gewinnt man nicht mit Leichtigkeit, sondern mit innerer Klarheit." Aron Stazic (BC Vienna): "Es war ein sehr intensives Spiel, auch körperlich sehr belastend, man auch ein bisschen die Aufregung gespürt. Die Timberwolves sind all out gegangen, haben uns wirklich nichts leicht gemacht. Wir haben unseren Rhythmus dann später gefunden, sind schön ins Spiel und ein bisschen ins Laufen gekommen und haben uns den Sieg geholt. Hut ab an die Jungs, wir haben uns den Sieg erkämpft." Superliga MU19, Relegation: Basket Flames WAT – Kapfenberg Bulls 114:56 (21:13, 51:26, 86:40) Nachbericht folgt