3x3-Damen scheitern nach Overtime-Krimi im Viertelfinale "Es war nicht das Ende, das wir uns erhofft hatten, aber wir werden daraus lernen und besser werden", sagte Alexia Allesch unmittelbar nach dem Viertelfinal-Aus gegen Amsterdam. Zwei Ballverluste besiegelten schlussendlich das Aus der Österreicherinnen, die die Niederländerinnen an den Rand einer Niederlage brachten. "Es war insgesamt ein gutes Turnier von uns, vor allem, wenn man bedenkt, dass wir erst fünf Trainingstage zusammen hatten", zog Allesch Bilanz. Gerade die Niederlagen gegen Kanada (10:16) in der Gruppenphase und eben Amsterdam im Viertelfinale (11:13 OT) – in beiden Fällen forderten die Österreicherinnen die Favoriten über weite Strecken des Spiels – zeigten dem ÖBV-Team Verbesserungspotenzial auf. "Wir haben gesehen, dass wir unsere Chancen in der Offensive noch besser nutzen und insgesamt bessere Entscheidungen treffen müssen. Es geht vor allem um Details", so die Kärntnerin, die mit elf Punkten im Turnierverlauf rot-weiß-rote Top-Scorerin war. Die nächsten Termine für das Damen-Team sind die 3x3 Tour Austria in Stockerau (25. Mai) und ein internationales Turnier in Bratislava (30. Mai). Auch bei der Staatsmeisterschaft am 4./5. Juni am Wiener Rathausplatz treten Allesch & Co. an. Das erste große Saisonhighlight steigt dann von 12. bis 14. Juni bei 3x3 VIENNA presented by win2day am Heumarkt.