Keine Zeit zum Durchatmen für Österreichs 3x3-Teams "Wir haben keine Zeit, der verpassten EM-Qualifikation nachzutrauern. Wir müssen es in Amsterdam besser machen", so Kaltenbrunner, der mit seinem Bruder Steven sowie Fabio Söhnel und Quincy Diggs bereits am Donnerstag nach Amsterdam reiste. In der niederländischen Hauptstadt wartet auf das Team Vienna jedenfalls ein hartes Stück Arbeit. Das ÖBV-Quartett muss nach seiner in Stockerau gewonnenen Wildcard in die Qualifikation. In einer Gruppe mit Ermont SENEF (FRA/18:00 Uhr) und Collosseum (ITA/20:00 Uhr) muss für die Wiener Platz eins her, um im Hauptbewerb ab Samstag mit dabei zu sein, wo die Skyliners (GER) und Toulouse (FRA) warten würden. Zumindest bei Nico Kaltenbrunner kommen in Amsterdam unweigerlich Erinnerungen an 2023 hoch. Vor drei Jahren holte Vienna mit Kaltenbrunner, Enis Murati, Quincy Diggs und Matthias Linortner dort seinen zweiten Masters-Titel. Damen brennen gegen Ukraine auf Revanche Für die Damen geht es in den Osten ans Kaspische Meer, wo der nächste Women's-Series-Stopp ansteht. Anja Fuchs-Robetin, Sigi Koizar, Alexia Allesch und Magdalena Schmidt treffen am Samstag in Sumqayıt (Aserbaidschan) zunächst auf einen Qualifikanten (12:50 Uhr MESZ). Anschließend kommt es um 14:40 Uhr (MESZ) zum Rematch mit den Ukrainerinnen, die Österreich am Mittwoch im direkten Duell das EM-Ticket entrissen. "Wir müssen weiterhin an den Details arbeiten, die in knappen Spielen den Unterschied machen", sagte Koizar nach dem EM-Quali-Aus. Beide Turniere werden auf YouTube.com/FIBA3x3 übertragen.