Meldungsübersicht
Obinna Ndukwe

Die Union Deutsch Wagram Alligators gewinnen auswärts bei den Upper Austrian Ballers deutlich mit 94:60. Die ersatzgeschwächten Niederösterreicher zogen bereits im ersten Viertel davon und sicherten sich einen ungefährdeten Auswärtssieg.

Ein 33:5-Schlussviertel sicherte den SWARCO Raiders Tirol einen 93:57-Heimsieg über KOS Celovec.

Die Raiffeisen Dornbirn Lions müssen sich trotz einer starken Performance von Kofi Hamilton (33 Punkte) Vienna United mit 64:104 geschlagen geben.

Das Festungsderby geht eindeutig an die Pirlo Kufstein Towers. Die Tiroler besiegen die BBU Salzburg zuhause mit 96:49.

Shawn Ray führt die Wörthersee Piraten mit 34 Punkten zu einem 82:65-Heimerfolg über den Basketball Klub Rapid Wien.

Die UKJ Mistelbach Mustangs schießen die Haustechnik Güssing Blackbirds mit 102:41 aus der Halle und bleiben somit weiterhin ungeschlagen.

Die Raiffeisen Mattersburg Rocks starten im letzten Viertel ein Comeback und gewinnen schlussendlich noch mit 77:67 gegen das Future Team Steiermark.

Die Safare Traiskirchen Lions NexGen dürfen sich über einen Heimsieg freuen. Dank eines starken ersten Viertels gewinnt man gegen die Vienna Timberwolves mit 82:74.

Weiterlesen
COLDAMARIS Eisenstadt Dragonz
Nach der durchwachsenen Saison der Dragonz hat das Management wesentliche Entscheidungen getroffen, die vor allem den österreichischen Spielern im Kader mehr Platz schaffen sollte. Dennoch wird die Saison und das Ziel Playoffs noch nicht abgeschrieben. Weiterlesen
Miodrag Mirceta

Nach der kurzen Winterpause melden sich die Teams der Basketball Zweite Liga mit der 12. Runde zurück – und gleich zu Jahresbeginn wird in mehreren Hallen Spannung garantiert. Die Tabellenführer im Osten und im Westen wollen ihre Serien fortsetzen, während ihre Verfolger und die Teams aus dem Mittelfeld wichtige Punkte im Kampf um die Play-off-Plätze einfahren wollen.

Weiterlesen
Marcus Azor
Die Raiffeisen Flyers Wels sind nach einem 96:89 nach Verlängerung gegen die Hefte Helften Bulls Kapfenberg Cup-Sieger 2026. Die Oberösterreicher drehten in einem hochdramatischen Endspiel zum Abschluss der Basketball Austria Cup Finals presented by Alfa Romeo einen 14-Punkte-Pausenrückstand noch um und jubelten zum zweiten Mal nach 2024 über den Titel. Die Flyers bewiesen einmal mehr ihre Comeback-Qualitäten. Schon im Halbfinale gegen den BC Vienna am Samstag lag das Team von Coach Sebastian Waser zur Halbzeit mit elf Zählern (35:49) zurück und gewannen am Ende noch. Top-Scorer bei den Siegern war Marcus Azor (29 Punkte), der auch zum MVP gewählt wurde. Den Bulls, die am Ende vor allem an der Wurfausbeute und den Foulproblemen scheiterten, genügten 27 Zähler von Andrew Jones nicht. Weiterlesen
Duchess Klosterneuburg
Die BK Raiffeisen Duchess Klosterneuburg sicherten sich mit einem 72:58-Erfolg über die Basket Flames neuerlich den Cup-Titel. Die Entscheidung beim zweiten von drei Finalspielen im Rahmen der diesjährigen Basketball Austria Cup Finals presented by Alfa Romeo fiel dabei erst im Schlussviertel, als die stark aufspielenden Außenseiterinnen aus Wien dem hohen Tempo Tribut zollen mussten und nur noch zwei Zähler verbuchten. Die Duchess, die im dritten Spielabschnitt kurzzeitig ins Hintertreffen geraten waren, konnten sich in der „Crunch Time“ auf ihr starkes Kollektiv verlassen. Mit Sigrid Koizar (14), Stella Popp, Victoria Matzka und Iva Sanseovic (je 13) scorten vier Spielerinnen zweistellig. Der Cup bleibt damit in der Vitrine der Klosterneuburgerinnen, die seit 2021 jeweils im Endspiel standen. Weiterlesen
FlinkStones Graz
Was für ein Auftakt in den Finaltag der Basketball Austria Cup Finals presented by Alfa Romeo! Genau wie im Vorjahr lieferten die 8TF FlinkStones Graz und die Sitting Bulls Klosterneuburg im Endspiel des Rollstuhl-Bewerbes einen wahren Basketball-Krimi, der erst in den letzten Spielsekunden entschieden wurde. Die Titelverteidiger verpassten mit dem letzten Wurf die Chance auf die Overtime und mussten sich schlussendlich 65:68 geschlagen geben. Nach dem finalen Buzzer kannte der Jubel bei den amtierenden Meistern aus Graz, die sich erstmals auch den Cup-Titel sicherten, keine Grenzen. Zum MVP wurde Ademir Demirovic gewählt, der mit 14 Punkten, neun Rebounds und acht Assists nur knapp am „Triple Double“ vorbeischrammte. Weiterlesen
Weitere Meldungen laden