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Nico Kaltenbrunner
Österreichs 3x3-Profis haben ihre zweiwöchige Asienreise mit einem weiteren Top-Resultat beendet. Eine Woche nach dem Challenger-Sieg in Hongcheon (Südkorea) belegte das Team Vienna am Sonntag beim Masters im chinesischen Deqing Platz vier. Nach einem 21:16-Erfolg im Viertelfinale gegen Amsterdam – das Nico Kaltenbrunner mit einem spektakulären Buzzer Beater entschied – war erst im Semifinale gegen die späteren Turniersieger aus Antwerpen (10:21) Endstation. Durch den vierten Rang rücken die Österreicher (248 Punkte/12.) in der Tabelle bis auf sechs Punkte an Toulouse (254/10.) heran. Die Top-10 qualifizieren sich für das Finalturnier der FIBA 3x3 World Tour in Rio de Janeiro (12. bis 13. Dezember). Auf ihrem Trip nach Fernost wurden die rot-weiß-roten Basketballer vom "Olympic Solidarity"-Programm und dem Österreichischen Olympischen Comité (ÖOC) unterstützt. "Wir können mit den vergangenen zwei Wochen sehr zufrieden sein. Wenn uns jemand im Vorfeld gesagt hätte, dass wir ein Challenger gewinnen und beim Masters ins Semifinale kommen, hätten wir das genommen, auch wenn heute noch mehr drinnen gewesen wäre", so Kaltenbrunner. Weiterlesen
Team Vienna
Österreichs 3x3-Profis haben auf der FIBA 3x3 World Tour den nächsten Teilerfolg verbucht. Eine Woche nach dem Challenger-Triumph in Hongcheon zog das Team Vienna mit Nico Kaltenbrunner, Matthias Linortner, Toni Blazan und Quincy Diggs beim Masters im chinesischen Deqing in die K.o.-Phase ein. Die Österreicher steckten die 13:21-Auftaktniederlage gegen Ub gut weg und sicherten sich anschließend mit einem klaren 22:14 gegen Gastgeber Deqing den Platz im Viertelfinale. "Wir haben unser Minimalziel erreicht", sagte Kaltenbrunner, der vor allem mit der Performance im zweiten Spiel zufrieden war. "Wenn wir so spielen, sind wir für jedes Team gefährlich." In der Runde der Top-8 kommt es am Sonntag (11:20 Uhr, MESZ) zum Aufeinandertreffen mit Amsterdam. Gegen die Niederländer sind Kaltenbrunner & Co. in dieser Saison noch sieglos. Weiterlesen
Matthias Linortner
Österreichs 3x3-Auswahl könnte am Wochenende einen wichtigen Schritt in Richtung Final-Turnier der FIBA 3x3 World Tour machen. Das Team Vienna mit Nico Kaltenbrunner, Quincy Diggs, Matthias Linortner und Toni Blazan muss sich dazu beim Masters im chinesischen Deqing (26. bis 27. September) gegen die Weltelite behaupten. Bei einem Halbfinal-Einzug könnten die Österreicher sogar vorläufig den für die Final-Teilnahme in Rio de Janeiro (12. bis 13. Dezember) notwendigen Top-10-Platz in der Tabelle zurückerobern.

Schon in der Gruppenphase warten am Samstag allerdings die starken Gastgeber und direkten Konkurrenten aus Deqing (13:00 Uhr, MESZ), sowie die Weltranglisten-Ersten aus Ub (09:50 Uhr, MESZ). Das ÖBV-Team hat auf seiner aktuellen Asienreise, die vom "Olympic Solidarity"-Programm und dem Österreichischen Olympischen Comité (ÖOC) unterstützt wird, aber bereits Selbstvertrauen getankt. Vor einer Woche gab's beim Challenger in Hongcheon den ersten Turniersieg in diesem Jahr auf der Pro-Tour – unter anderem nach einem Viertelfinal-Erfolg gegen Ub. Aber Linortner, der in Südkorea sein langersehntes Comeback gab, warnt: "Im 3x3 bleibt keine Zeit, sich auf einem Turniersieg auszuruhen. Wir müssen genau dort weitermachen, wo wir vergangene Woche aufgehört haben." Weiterlesen
Team Vienna
Österreichs 3x3-Profis haben am Samstag in Hongcheon den langersehnten ersten Turniersieg der Saison auf dem Pro Circuit eingefahren. Nico Kaltenbrunner, Quincy Diggs, Matthias Linortner und Toni Blazan triumphierten beim 3x3 Challenger in der südkoreanischen Kleinstadt dank eines 21:20-Finalsieges gegen Cotai aus Macau. Apropos Macau: Durch den Erfolg lösten die Wiener auch das anvisierte Ticket für das Masters in der chinesischen Sonderverwaltungszone (17. bis 18. Oktober). "Endlich ist das Ding da", jubelte ein emotionaler Nico Kaltenbrunner, der mit neun Punkten Top-Scorer im Endspiel war. "Wir haben so lange auf diesen Turniersieg warten müssen. Es fühlt sich an, wie ein Befreiungsschlag." Auf dem Weg zum Titel eliminierten Kaltenbrunner & Co. unter anderem die Weltranglisten-Ersten aus Ub (Serbien). Zum MVP in Hongcheon wurde Quincy Diggs gewählt. Die Österreicher können damit voller Selbstvertrauen ins letzte Saisondrittel gehen. Ziel ist es, noch auf den Zug in Richtung World-Tour-Finale aufzuspringen. Das Team bleibt nun in Asien und bereitet sich in Shanghai auf das Masters im chinesischen Deqing (26. bis 27. September) vor. Auf der Asienreise wird die ÖBV-Auswahl vom "Olympic Solidarity"-Programm und dem Österreichischen Olympischen Comité (ÖOC) unterstützt. Weiterlesen
Team Vienna
Das Team Vienna hat beim FIBA 3x3 Challenger im südkoreanischen Hongcheon das Viertelfinale erreicht. Nico Kaltenbrunner, Toni Blazan, Quincy Diggs und Matthias Linortner buchten die Runde der Top-8 dank eines 21:16-Sieges gegen Liberec (CZE). Die anschließende 16:18-Niederlage gegen Taipei hatte nur noch insofern Konsequenzen, als dass es die Wiener jetzt in der K.o.-Phase mit Ub zu tun bekommen. Die serbischen Weltranglisten-Ersten wollen den Österreichern einen Top-3-Platz streitig machen, der die Qualifikation für das Masters in Macau (17. bis 18. Oktober) bedeuten würde. Weiterlesen
NicoKaltenbrunner
Die 3x3-Saison biegt langsam, aber sicher auf die Zielgerade ein. Auf dem Programm der letzten drei Saisonmonate auf der FIBA 3x3 World Tour 2026 stehen zwar noch sieben Masters-Events, allerdings ist der Qualifikationsweg für das Team Vienna jeweils steinig. Am Freitag und Samstag kämpft Vienna beim Challenger im koreanischen Hongcheon (18. & 19. September) um einen Startplatz für das Masters in Macau. In einem stark besetzten Starterfeld – unter anderem sind die Weltranglistenersten von Ub (SRB) mit dabei – brauchen die Wiener einen Platz unter den Top-3, um das Ticket für Macau zu lösen und die Saisonziele nicht zu gefährden. 3x3-Star Matthias Linortner ist erstmals seit seinem Kreuzbandriss bei einem Pro-Tour-Event dabei. Großes Fernziel bleibt die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2028. Um auf dem Weg nach Los Angeles die bestmöglichen Qualifikationschancen zu haben, braucht es schon jetzt Turnierteilnahmen und Ranking-Points. Die aktuelle Asienreise, bei der das österreichische Team in den vergangenen Tagen unter anderem in Wuxi ein Kurz-Trainingslager absolvierte, wird aus Mitteln des "Olympic Solidarity"-Programms und mit Unterstützung des Österreichischen Olympischen Comites (ÖOC) finanziert. Weiterlesen
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