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3x3 Vienna
Österreichs 3x3-Profis blicken mit gemischten Gefühlen auf die beiden Vorbereitungsturniere am vergangenen Wochenende in Frankreich zurück. Einerseits gab Toni Blazan rund sieben Monate nach seiner Meniskus-Operation sein Comeback auf dem Halbfeld, andererseits musste das ÖBV-Quartett, dem noch Nico Kaltenbrunner, Fabio Söhnel und Quincy Diggs angehörten, im Rahmen der Super League Pro in Toulouse (Freitag) und Bordeaux (Sonntag) insgesamt auch drei Niederlagen – bei zwei Siegen – hinnehmen. Weiterlesen
Quincy Diggs
Österreichs 3x3-Profis sind mit zwei Niederlagen in die Saison 2026 gestartet. Beim ersten Stopp der französischen Superleague Pro mussten sich Nico Kaltenbrunner, Fabio Söhnel, Toni Blazan und Quincy Diggs zunächst Versailles mit 17:21 und anschließend auch Bordeaux mit 16:17 nach Verlängerung geschlagen geben. Weiterlesen
Fabio Söhnel
Österreichs 3x3-Profis starten am Wochenende offiziell in die Saison 2026. Bei zwei Turnieren im Rahmen der französischen Super League Pro in Toulouse (27. Februar) und Bordeaux (1. März) tritt das Team Vienna erstmals unter dem neuen Head Coach Nebojsa Boskovic an. "Wir können die neuen Systeme unter Wettkampfbedingungen testen", freut sich Fabio Söhnel. Exakt zwei Monate vor dem World-Tour-Opener im japanischen Utsunomiya (25./26. April) treten neben den Österreichern (10.) auch noch drei weitere Top-10-Teams der Weltrangliste an: Amsterdam (3.), Toulouse (8.) und Antwerpen (9.). Auf die Sieger der beiden Stopps warten Startplätze für Challenger-Turniere in Asien. Um im Hinblick auf die Olympischen Spiele 2028 auf Tuchfühlung mit Weltspitze zu bleiben, werden die Wiener in den kommenden Monaten des Öfteren den harten Weg über Quest- und Challenger-Events gehen müssen. Wildcards für die höchste Turnier-Kategorie ("Masters") gab es für Vienna in diesem Jahr nämlich "nur" drei. Weiterlesen
Nico Kaltenbrunner
Wenn die besten Wintersportler:innen der Welt derzeit in den Bergen Italiens um olympisches Edelmetall kämpfen, schauen auch Österreichs 3x3-Stars ganz genau hin. "Die Emotionen, die man aus Milano Cortina mitbekommt, packen jeden Sportler sofort. Nach der verpassten Chance 2024 wollen wir nun alles daransetzen, uns in Los Angeles unseren Olympia-Traum zu erfüllen", sagt Nico Kaltenbrunner. Für den ehemaligen EM-MVP und seine Teamkollegen des 3x3-Nationalteams hat der Qualifikationszeitraum für die Olympischen Spiele 2028 nun auch offiziell begonnen. Die ÖBV-Auswahl, die auf der FIBA 3x3 World Tour als Team Vienna zu den besten Mannschaften der Welt zählt, startet am kommenden Montag im Olympiazentrum St. Pölten das Training für die neue 3x3-Saison. Bei der Kaderzusammensetzung vertraute der Österreichische Basketballverband (Basketball Austria) auf die bewährten Kräfte. Nico Kaltenbrunner, dessen Bruder Steven Kaltenbrunner, Enis Murati, Toni Blazan, Fabio Söhnel, Quincy Diggs und Matthias Linortner wurde mit „3x3-Legende“ Nebojsa Boskovic ein neuer Head Coach an die Seite gestellt. Weiterlesen
Matthias Linortner
In den vergangenen zwei Jahren war Österreichs 3x3-Star Matthias Linortner vom (Verletzungs-)Pech verfolgt. Nach seinem Mitte 2024 in Kasachstan erlittenen Achillessehneneinriss, von dem er sich nach neunmonatiger Reha zurückkämpfe, riss bei der Weltmeisterschaft im Juni 2025 in Ulaanbaatar das Kreuzband des 29-Jährigen. "Ich will ganz offen sein. Es war diesmal wirklich schwer, das Ganze ähnlich positiv zu sehen, wie 2024 und sofort mit vollem Fokus in die Reha zu starten", sagte der Oberösterreicher in einem Interview mit "seinen" Raiffeisen Swans Gmunden. Seinem Naturell entsprechend ist er aber natürlich längst wieder auf Kurs in Richtung Comeback. Im Sommer soll es so weit sein. Weiterlesen
Nico Kaltenbrunner
Österreichs 3x3-Profis bleiben beim Finalturnier der FIBA 3x3 World Tour ein weiteres Mal glücklos. Nico Kaltenbrunner, Enis Murati, Fabio Söhnel und Quincy Diggs im Jersey des Team Vienna mussten am Freitagabend nach Niederlagen gegen die Weltranglistenersten aus Ub (14:21) und die Lokalmatadoren aus Riffa (22:21 nach Overtime) bereits in der Vorrunde die Segel streichen. Besonders bitter: Das ÖBV-Quartett, das über weite Strecken des Turniers ohne den verletzten Murati spielen musste, zeigte Moral, wurde aber für einen großen Kampf nicht belohnt. Im entscheidenden Gruppenspiel gelang Riffa erst in der Schlusssekunde der Ausgleich und in der Overtime dann schlussendlich der Game-Winner. Österreichs einziges 3x3-Profi-Team verpasste beim Saisonhöhepunkt damit zum vierten Mal binnen fünf Jahren den Einzug in die K.o.-Phase der besten Acht und belegte Platz elf. Weiterlesen
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