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3x3_Kaltenbrunner N.

Die Europameisterschaft im 3x3-Basketball ist seit gestern Abend Geschichte. Sowohl das Damen- als auch das Herren-Nationalteam zeigten eindrucksvoll, dass sie mit den europäischen Basketball-Großmächten mithalten können und speziell bei den Männern hat es nur ganz knapp nicht für eine Medaille gereicht. Graz konnte zudem einmal mehr beweisen, dass es die österreichische – wenn nicht sogar europäische – 3x3-Hauptstadt ist. Für die besten 3x3-Athletinnen und Athleten des Kontinents richtet sich der Blick jetzt aber bereits nach Wien. Dort findet nächstes Jahr nämlich die Weltmeisterschaft statt. Für Österreichs Stars also erneut ein Heimspiel. Wenn die Entwicklungskurve weiterhin so steil nach oben geht, könnte es dort vielleicht mit dem Platz am Podium klappen.

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Siegerfoto_3x3-EM

Klare Angelegenheiten waren sowohl das Herren- als auch das Damenfinale bei der 3x3-Europameisterschaft am Grazer Schlossberg. Serbien ließ im Herren-Finale Lettland keine Chance (21:14). Ähnlich dominant präsentierten sich die französischen Damen, die die Niederlande ebenfalls 21:14 abfertigten. In zwei attraktiven und vor allem intensiven Endspielen setzten sich somit die absoluten Goldfavoriten durch. In den kleinen Finali durften sich bei den Männern die Holländer über Bronze freuen. Bei den Frauen sicherte sich Polen den dritten Platz. 

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3x3_Neumann

Die österreichische 3x3-Auswahl muss sich auch im zweiten und finalen Gruppenspiel geschlagen geben. Die Österreicherinnen zeigen sich nach dem missglückten Auftakt deutlich verbessert und bringen die Goldfavoritinnen aus Deutschland an den Rand einer Niederlage. Besonders die Grazer Lokalmatadorin Camilla Neumann übernimmt offensiv und defensiv viel Verantwortung und macht die Partie gemeinsam mit ihren Teamkolleginnen bis zum Schluss spannend. Dass es am Ende knapp nicht reicht, liegt erneut an der schwachen Ausbeute von der Zweipunktelinie. Die heimische 3x3-Damen-Nationalmannschaft scheidet somit nach einem harten Kampf in der Gruppenphase der Europameisterschaft aus.

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3x3_König

Die österreichische Damen-Auswahl verliert ihr EM-Auftaktspiel mit 10:18 gegen stark treffende Estinnen. Die Österreicherinnen wirken zu Beginn nervös, sodass im Angriff nur wenig gelingt. In der Defense zeigen sich die heimischen 3x3-Spielerinnen sehr engagiert, allerdings wird den Basketballerinnen aus Estland speziell von der Zweipunktelinie etwas zu viel Raum gegeben. Die österreichischen Damen benötigen gegen Deutschland im letzten Gruppenspiel unbedingt einen Sieg, um die theoretische Aufstiegschance zu wahren.

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3x3_Damen_AUT

Während Österreichs Männer schon heute, Freitag, in die 3x3-EM starten, haben die Damen noch einen Tag für den allerletzten Feinschliff. Diesen nehmen die Österreicherinnen nach einer kurzen und nicht immer einfachen Vorbereitung gerne, denn mit Estland und Deutschland warten zwei physisch starke Teams bereits in der Gruppenphase. Vor allem gegen Topnation Deutschland gehen Camilla Neumann und Co. als Außenseiterinnen ins Spiel. Im 3x3 muss das aber nichts heißen, denn die rotweißroten Damen haben speziell in der letzten Phase der EM-Vorbereitung einen Kader gefunden, der durch seine Vielseitigkeit jeder Mannschaft Probleme bereiten kann.

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3x3_Auftakt-PK
Zwei Tage vor dem Spielbeginn in Graz stehen nun offiziell die Kader des 3x3-Herren- und Damennationalteams fest. Während es beim Männer-Quartett bestehend aus Matthias Linortner, Filip Krämer, Martin Trmal und Nico Kaltenbrunner keine Überraschungen gab, hat sich im Damen-Lineup nochmal einiges getan. An den Start für Österreich werden die beiden Lokalmatadorinnen Camilla Neumann und Nina Krisper gemeinsam mit ihren Teamkolleginnen Anja Fuchs-Robetin und Mackendra König gehen. Diese Entscheidungen wurden heute, Mittwochmittag, bei einem Medientermin am Grazer Schloßberg bekanntgegeben. Mit dabei bei dieser Pressekonferenz anlässlich des EM-Auftakts waren auch Bundesrat Karlheinz Kornhäusl, Stadtrat Kurt Hohensinner (beide ÖVP), Wolfgang Jethan vom Hauptsponsor win2day, Basketball Austria Generalsekretär Johannes Wiesmann sowie die österreichischen Nationalteams. Sie alle waren sich einig: Die steirische Landeshauptstadt ist der perfekte Austragungsort, um im Medaillenkampf mitzumischen und die Fans mitzureißen. Weiterlesen
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