Meldung vom 01.01.2026
Einig sind sich die befragten Leader darin, dass der BC Vienna mit seinem stark aufgerüsteten Kader beste Chancen auf den Finaleinzug hat. Benjamin Blazevic (BK Karbon-X Dukes) etwa sieht Wien im Halbfinale gegen Wels als Favoriten: „Wenn sie mit der Mannschaft auftreten, mit der sie zuletzt gegen Kapfenberg gespielt haben, macht Wien das Finale.“ Auch Daniel Friedrich (Raiffeisen Swans Gmunden) erwartet den Hauptstadtklub im Endspiel: „Aufgrund der Ergänzungen im Team hat Wien von den vier Teams wahrscheinlich den qualitativ stärksten Kader.“
Uneinigkeit herrscht hingegen beim zweiten Finalisten. Während Friedrich die Kapfenberg Bulls im Finale sieht, tippen andere auf die Unger Steel Gunners Oberwart. Benedikt Güttl (Traiskirchen Lions) traut den Südburgenländern den Finaleinzug zu: „Ich denke, dass die Gunners ihre Form als Team bestätigen und mit den individuell starken Wienern ins Finale einziehen werden.“ Auch Lukas Knor (COLDAMARIS Eisenstadt Dragonz) teilt diese Einschätzung.
Mehrheit tippt auf Cup-Sieg für den BC Vienna
Beim Blick auf den Cupsieg fällt das Votum noch klarer aus. Die überwiegende Mehrheit der befragten Führungsspieler sieht den Pokal am Ende in Wiener Händen. Die kurzfristige Verstärkung aus dem ABA-League-Kader wird dabei immer wieder als entscheidender Faktor genannt. „Wien kann mit ihren ABA-Liga-Legionären ein hochklassiges Team stellen und sind daher auch mein Favorit für den Cup-Sieg“, erklärt Knor.
Auch Friedrich verweist auf die personellen Vorteile: „Alle drei anderen Teams hatten zuletzt mit Verletzungen, Ausfällen oder Abgängen zu kämpfen – deswegen fällt mein Tipp auf den BC Vienna.“ Güttl sieht Wien im Finale „knapp vorne“, Blazevic spricht sogar vom klaren Favoriten, sofern die Wiener in Bestbesetzung antreten.
Eine Gegenstimme kommt von Jonathan Wess (Panthers Fürstenfeld), der den Gunners den Titel zutraut: „Sieger wird Oberwart – Sebastian Käferle bringt die notwendige Erfahrung aus entscheidenden Spielen mit.“
MVP-Frage klarer als das Finale
Noch eindeutiger als beim Cupsieg fällt die Einschätzung zum MVP aus. Vier der fünf Leader tippen auf Rasid Mahalbasic. Blazevic bringt es auf den Punkt: „Er ist einfach der dominanteste Spieler, den Österreich seit langer, langer Zeit gesehen hat.“ Friedrich unterstreicht die Bedeutung des Centers für das Wiener Spiel: „Rasid ist aufgrund seiner Erfahrung und Dominanz unterm Korb sicherlich der spielbestimmende Spieler der Wiener.“
Güttl geht sogar einen Schritt weiter und prognostiziert ein außergewöhnliches Wochenende: „MVP wird Rasid – mit einem Triple-Double!“
Eine alternative Stimme liefert erneut Wess, der auf Sebastian Käferle setzt: „Er ist der klare Leader seiner Mannschaft und bringt die nötige Ruhe in entscheidenden Phasen.“
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