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Marcus Azor
Die Raiffeisen Flyers Wels sind nach einem 96:89 nach Verlängerung gegen die Hefte Helften Bulls Kapfenberg Cup-Sieger 2026. Die Oberösterreicher drehten in einem hochdramatischen Endspiel zum Abschluss der Basketball Austria Cup Finals presented by Alfa Romeo einen 14-Punkte-Pausenrückstand noch um und jubelten zum zweiten Mal nach 2024 über den Titel. Die Flyers bewiesen einmal mehr ihre Comeback-Qualitäten. Schon im Halbfinale gegen den BC Vienna am Samstag lag das Team von Coach Sebastian Waser zur Halbzeit mit elf Zählern (35:49) zurück und gewannen am Ende noch. Top-Scorer bei den Siegern war Marcus Azor (29 Punkte), der auch zum MVP gewählt wurde. Den Bulls, die am Ende vor allem an der Wurfausbeute und den Foulproblemen scheiterten, genügten 27 Zähler von Andrew Jones nicht. Weiterlesen
Marcus Azor

Die Raiffeisen Flyers Wels haben für die bislang größte Sensation der diesjährigen Basketball Austria Cup Finals presented by Alfa Romeo gesorgt. Die Oberösterreicher schalteten in einem dramatischen Halbfinale Top-Favorit BC Vienna aus und erreichten zum dritten Mal in Serie das Endspiel. Beim 95:89 machten die Flyers angeführt von Top-Scorer Marcus Azor (35 Punkte, 9 Assists) einen 13-Punkte-Rückstand wett und jubelten am Ende doch noch über den Sieg.

Das Team von Coach Sebastian Waser trifft am Sonntag (18:00 Uhr) auf die Hefte Helfen Bulls Kapfenberg, die mit ihrem siebenten Triumph mit Rekord-Cupsieger Gmunden gleichziehen könnten. Bei den Damen bekommen es die BK Raiffeisen Duchess Klosterneuburg mit den Basket Flames zu tun. (15:30 Uhr) Das Finale der Rollstuhl-Herren bestreiten die Flinkstones Graz und die Sitting Bulls Klosterneuburg (12:00 Uhr). ORF Sport+ überträgt ab 15:30 Uhr live.

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Quinton Green
Die Hefte Helfen Bulls Kapfenberg bekommen am Sonntag die Chance, mit Rekord-Cupsieger Gmunden gleichzuziehen. Die sechsfachen Champions feierten im Rahmen der Basketball Austria Cup Finals presented by Alfa Romeo einen 75:60-Halbfinal-Erfolg über die Unger Steel Gunners Oberwart und zogen ins Endspiel um den wichtigsten heimischen Pokal-Bewerb ein. Maßgeblichen Anteil am Sieg hatten Andrew Jones (22 Punkte) und Taye Fields (20), die ihr Team beim Scoring anführten und die elfte Finalteilnahme in der Klubgeschichte – die erste seit 2020 – perfekt machten. Die unterlegenen Burgenländer, die sich den Bulls erstmals seit neun Spielen wieder geschlagen geben mussten, scheiterten vor allem an der mageren Wurfausbeute. Weiterlesen
BC Vienna_Rasid Mahalbasic

Vor dem Final-Four-Wochenende der Basketball Austria Cup Finals 2026 presented by Alfa Romeo in der Sport Arena Wien haben wir – wie schon im Vorjahr – die Führungsspieler jener Teams befragt, die den Sprung unter die Top 4 verpasst haben. Ihre Prognosen zu Finalpaarung, Cupsieger und MVP zeichnen ein deutliches Bild: Ein Team wird besonders häufig genannt – beim Weg dorthin gehen die Meinungen allerdings auseinander.

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Gunners_Nathaniel Pierre-Louis

Da waren es nur mehr vier – was für ein Viertelfinale im Basketball Austria Cup! Die UNGER STEEL Gunners Oberwart stehen nach einem dramatischen 98:95 gegen die Raiffeisen Swans Gmunden im Cup-Final-Four 2026. Gmunden startete mit hoher Trefferquote, führte früh zweistellig und lag auch zur Pause 53:47 voran. Oberwart blieb jedoch dran. Angeführt von Nathaniel Pierre-Louis (27 Punkte), der sich ein intensives Scorer-Duell mit Jerome Hunter (30) lieferte. Am Ende agierte der Meister etwas abgebrühter und hatte auch das notwendige Quäntchen Glück auf seiner Seite.

Nicht so nervenaufreibend: Die druck.at Traiskirchen Lions haben den Einzug ins Cup-Final-Four klar verpasst. Beim 86:104 in Wels fanden sie nur phasenweise Antworten auf die Offensivpower der Raiffeisen Flyers, die mit 59 % vom Dreier (13/22) einen außergewöhnlichen Shooting-Abend erwischten. Ähnlich einseitig das Duell der Cupsieger 2025 und 2022. Die ersatzgeschwächten BK Karbon-X Dukes fanden gegen den BC Vienna nie den nötigen Zugriff und mussten sich im Viertelfinale klar 67:87 geschlagen geben. Trotz eines offenen, offensivgeprägten Starts – Nico Zeleznik hielt die Dukes zunächst im Spiel, während Aron Stazic und Rasid Mladenov für Vienna trafen – übernahmen die Wiener nach einem 11:0-Run im zweiten Viertel das Kommando. Zur Pause lagen die Niederösterreicher bereits mit 14 Punkten zurück. Besonders beeindruckend an der Performance der Wiener: Sie kamen erst am Freitag via Bus aus Kroatien zurück, wo sie international im Einsatz waren.

In der vierten Partie des Abends haben schließlich die Hefte Helfen Bulls Kapfenberg den UBSC Raiffeisen Graz mit starker Defense mit 71:60 in die Schranken gewiesen. Von Beginn an dominierten die Bulls das Geschehen: Ein 8:0-Start durch Daniel Grgic und Taye Fields setzte den Ton, während Graz minutenlang ohne Punkt blieb. Das 20:13 nach zehn Minuten spiegelte die Überlegenheit der Hausherren wider, die sich durch das gesamte Spiel ziehen und den Weg zu Kapfenbergs erstem Final Four in fünf Jahren ebnen sollte.

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Arvydas Gydra_Swans

Am Samstag, den 6. Dezember, stehen im Basketball Austria Cup der Herren die mit Spannung erwarteten Viertelfinali an. Vier Duelle, vier Tickets für das Basketball Austria Cup Final presented by Alfa Romeo (3./4. Jänner 2026, Sport Arena Wien). Die Auslosung brachte dabei ein absolutes Topspiel: Ungar Steel Gunners Oberwart gegen Raiffeisen Swans Gmunden – Meister gegen Rekordsieger, Tabellenführer gegen ein auswärts noch ungeschlagenes Team.

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