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Meldung vom 04.01.2026

Flyers „überflügeln“ Bulls nach Overtime-Drama und feiern Cup-Sieg

Marcus Azor
Marcus Azor © Basketball Austria / Michael Filippovits

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Die Raiffeisen Flyers Wels sind nach einem 96:89 nach Verlängerung gegen die Hefte Helften Bulls Kapfenberg Cup-Sieger 2026. Die Oberösterreicher drehten in einem hochdramatischen Endspiel zum Abschluss der Basketball Austria Cup Finals presented by Alfa Romeo einen 14-Punkte-Pausenrückstand noch um und jubelten zum zweiten Mal nach 2024 über den Titel. Die Flyers bewiesen einmal mehr ihre Comeback-Qualitäten. Schon im Halbfinale gegen den BC Vienna am Samstag lag das Team von Coach Sebastian Waser zur Halbzeit mit elf Zählern (35:49) zurück und gewannen am Ende noch. Top-Scorer bei den Siegern war Marcus Azor (29 Punkte), der auch zum MVP gewählt wurde. Den Bulls, die am Ende vor allem an der Wurfausbeute und den Foulproblemen scheiterten, genügten 27 Zähler von Andrew Jones nicht.

Pressetext (3509 Zeichen)Plaintext

Das siebente und letzte Spiel der diesjährigen Basketball Austria Cup Finals presented by Alfa Romeo hatte es noch einmal in sich. Nachdem sich am Nachmittag schon die FlinkStones Graz (Rollstuhl) und die BK Raiffeisen Duchess Klosterneuburg (Damen) in packenden Finalspielen durchsetzten, geizten auch die Raiffeisen Flyers Wels und die Hefte Helfen Bulls Kapfenberg nicht mit Spektakel.

In den ersten rund 15 Spielminuten ging es zwischen den letzten in Bewerb verbliebenen Mannschaften hin und her, ohne, dass sich ein Kontrahent einen Vorteil erspielen konnte. Den ersten „Wirkungstreffer“ landeten dann die Kapfenberger mit einem 18:1-Run ab Mitte des zweiten Spielabschnitts. Dabei lagen die Flyers rund fünf Minuten vor der Pausensirene noch 34:31 in Front. Anschließend gelang den Oberösterreichern aber bis zum Kabinengang nur noch ein Zähler. Die Bulls hingegen erzielten Korb um Korb und übernahmen das Kommando. Bei Ablauf der Uhr stand eine 49:35-Führung auf dem Scoreboard.

Ähnlich wie im Halbfinale gegen den BC Vienna sahen sich die Welser zu Beginn der zweiten Halbzeit mit einem hohen Rückstand konfrontiert. Und wie tags zuvor startete das Team von Coach Sebastian Waser zunächst gut ins dritte Viertel. Allerdings waren die Bulls gewarnt und spätestens durch einen krachenden Dunk von Daniel Grgic und einen Dreier von Vitalii Zotov wieder obenauf – 59:45.

Für die Welser war dennoch noch nicht aller Tage Abend, denn Kapfenberg war im Grunde das ganze Schlussviertel hinweg in massiven Foulproblemen. Gleich vier Akteure „saßen“ in den letzten zehn Minuten auf vier persönlichen Fouls und mussten sich in der Defense zurückhalten – drei von ihnen foulten schlussendlich aus. Dennoch zeigte der Spielstand rund neun Minuten vor dem Ende noch immer eine relativ komfortable Zwölf-Punkte-Führung für die Bulls.

Doch dann riss der Faden im Offensiv-Spiel der sechsfachen Titelträger, die in den nächsten sieben Minuten keinen einzigen Punkt mehr verbuchten. So ging Wels noch einmal auf Tuchfühlung und wurde kurz vor Schluss sogar mit der Führung belohnt. Marcus Azor versenkte 22 Sekunden vor dem Ende einen Korbleger zum 81:78. Eine dramatische Schlussphase war damit aber noch lange nicht vorbei.

Bulls-Punktegarant Andrew Jones glich mit einem Dreier noch einmal aus. Der letzte Angriff der Welser war dann sinnbildlich für eine verrückte Begegnung. Nach einem misslungenen Layup von Joshua Duach verpasste Saiquan Jamison zwei Tip-In-Versuche, ehe die Spieluhr beim Stand von 81:81 ablief – Overtime!

In der Verlängerung legten Azor und Duach vier schnelle Punkte vor. Ein anschließender Dreier von Duach zum 88:81 war dann gleichbedeutend mit der Vorentscheidung. Die Flyers bejubelten mit ihren zahlreichen mitgereisten Fans schlussendlich ein 96:89 und den zweiten Titel der Vereinsgeschichte. Schon 2024 gewann das Waser-Team den Cup.

„Es war ein unfassbarer Kampf, eine Willensleistung. Es zeichnet uns als Mannschaft aus, dass wir nie aufgeben. Ich bin stolz auf die Jungs“, so Kapitän Christian von Fintel, der ergänzte: „Es fühlt sich richtig geil an, den Pokal wieder nach Wels geholt zu haben. Das werden wir gebührend feiern.“

Einer der Väter des Erfolgs ist Coach Sebastian Waser, für den sich mit dem neuerlichen Triumph ein Kreis schließt. „Ich kennen den Kern dieses Teams seit über zehn Jahren. Es ist ein Wahnsinn, was sie heute geleistet haben und wie sie in schwierigen Situationen zusammengehalten haben.“

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