Meldung vom 18.01.2026
Die BK Raiffeisen Duchess setzen sich zuhause gegen UBI Holding Graz mit 72:68 durch. Die Duchess sehen zwischenzeitlich schon wie die sicheren Siegerinnen aus, UBI machte es am Ende aber noch einmal richtig spannend.
Die Basket Flames Women sind weiterhin on fire und gewinnen auswärts bei den Damen des DBB Wels mit 77:59. Die Welserinnen hielten das Spiel 30 Minuten offen, das Schlussviertel ging aber mit 28:7 an die Flames.
UBSC-DBBC Graz gewinnt zuhause gegen Vienna United mit 64:56 und bleibt so an den Top-4 dran.
Nach einem 0:7-Fehlstart fanden die Gastgeberinnen rasch ins Spiel und übernahmen mit einem 12:1-Lauf die Kontrolle. Bis zum Ende des ersten Viertels erspielten sich die Duchess eine 26:15-Führung. Auch im zweiten Abschnitt bauten sie den Vorsprung zunächst weiter aus, Graz hielt jedoch dagegen und verkürzte zwischenzeitlich. Zur Halbzeit stand es 47:32 für Klosterneuburg. Nach der Pause blieb Klosterneuburg vorerst tonangebend, erlaubte sich gegen Ende des dritten Viertels aber mehrere Fehler. Graz nutzte dies und kam bis auf 60:52 heran. Im Schlussabschnitt gelang den Gästen der Ausgleich, wodurch eine spannende Endphase entstand. In den letzten Minuten setzte sich Klosterneuburg jedoch erneut ab und entschied die Partie schließlich mit 72:68 für sich. „Wir haben uns heute in der zweiten Halbzeit zu viele Fehler erlaubt und so unsere Führung hergegeben. Das darf uns nicht passieren. Man hat uns die Erschöpfung angesehen, aber das darf keine Ausrede sein“, so Diana Picorusevic nach der Partie.
Flames und UBSC-DBBC mit Siegen
Die Oberösterreicherinnen können angeführt von Sophia Kuranovic (18 Pts, 14 Reb), über drei Viertel gut mit den Wienerinnen mithalten. In den letzten Minuten ging dann für die Welserinnen gar nichts mehr, nur sieben Zähler konnte man noch aufs Scoreboard bringen. Die Flames auf der anderen Seite konnten fast nach Belieben scoren und so den Sieg mit nachhause nehmen. Wels-Coach Damir Kuranovic: „Individuelle Fehler, Unerfahrenheit, kindische Leichtsinnigkeit waren am Ende spielentscheidend. Wir waren zwar teilweise gut, in manchen Phasen vielleicht sogar besser, aber am Ende haben die Flames verdient gewonnen, weil wir noch zu grün hinter den Ohren sind.“
Die Grazerinnen nutzten eine starke erste Halbzeit, um mit einem zweistelligen Vorsprung in die Kabine zu gehen. Die Wienerinnen konnten in Hälfte zwei zwar den Rückstand etwas verkürzen, die schwache Freiwurfquote der Gastgeberinnen konnten sie aber nicht ausnutzen. „Es war ein sehr intensives Spiel, wir sind relativ gut ins Spiel gestartet und könnten uns immer etwas absetzen, aber Vienna United kämpfte sich immer zurück, am Schluss hatten wir Foulprobleme, was uns das Spiel etwas erschwerte, aber durch Teamgeist und dadurch, dass wir nicht Aufgaben, gewannen wir das Spiel für uns“, so Sabrina Werner.
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