Meldung vom 24.02.2026
Mit zwei Niederlagen müssen die Damen von KOS Celovec die Heimreise aus Wien antreten. Am Samstag gewinnt BC Vienna 87 gegen die Klagenfurterinnen mit 65:38. Am Tag darauf treten die Kärntnerinnen gegen die Flamesbabes an. Die Wienerinnen setzen sich am Ende mit 70:43 durch.
BC Vienna 87 vs. KOS Celovec Damen 65:38
Stefan Rendl, Coach Vienna87: „Wir sind sehr gut ins Spiel gestartet und konnten mit schneller Transition und einigen schönen Plays das Spiel beginnen. Aggressive Defense machte sich bezahlt und so beendeten wir die erste Halbzeit mit einem deutlichen Vorsprung von 22 Punkten (38:16). In der zweiten Halbzeit konnten wir weiterhin umsetzen, was wir uns für das Spiel vorgenommen hatten, allerdings ließen wir die Gegnerinnen durch unüberlegte Fouls etwas zu oft an die Linie, konnten aber dennoch den Vorsprung ausbauen. Im letzten Viertel war dann die Energie etwas draußen, aber wir konnten den Sieg ungefährdet nach Hause bringen. Gratulation an meine Spielerinnen, die das gesamte Spiel über sehr fokussiert agiert haben. Alles Gute an Kos für die restliche Saison.“
Lena Weißenbrunner, Spielerin KOS: „In Wien hat auf uns das erwartete harte Spiel gegen BC Vienna 87 gewartet. Wir haben leider bis in die zweite Halbzeit gebraucht, um aufzuwachen und uns im Spiel zurecht zu finden. Es hat uns vor allem in der Offense an allen Ecken und Enden gefehlt. Mit 38 Punkten ist leider kein Spiel zu gewinnen. Gratuliere an die Gegnerinnen.“
Flamesbabes vs. KOS Celovec Damen 70:43
Khaled Hakami, Coach Flamesbabes: „Vor allem in der Defense hatten wir heute ein sehr gutes Spiel, wir haben die Räume eng gemacht und waren auch am Rebound stark. Offensiv hatten wir einige Fast Breaks und generell gute Bewegung mit und ohne Ball, sodass wir zu freien Würfen kamen. Gratulation ans Team für eine starke Leistung."
Lena Meixner, Spielerin KOS: „Im Gegensatz zum gestrigen Spiel konnten wir gegen die Flamesbabes heute einigermaßen konzentriert und motiviert ins Spiel starten. Phasenweise war unsere Defense solide, jedoch konnten wir leider offensiv nur einen Bruchteil verwandeln. Jetzt heißt es die nächste spielfreie Woche zu nutzen, um bestmöglich in Graz aufzutreten."
Foto: Karolina Szalas