Meldung vom 04.04.2026
Die BK Raiffeisen Duchess werden zum Start derPlayoffs in der win2day Basketball Damen Superliga ihrer Favoritenrolle gerecht und gewinnen Spiel eins der Halbfinalserie gegen den DBB Wels mit 68:49. Die Welserinnen waren gegen Ende des dritten Viertels knapp an den Klosterneuburgerinnen dran, dann zogen die Gastgeberinnen aber davon und können somit nächsten Samstag bereits den Sack zumachen.
Die zweite Halbfinalserie zwischen UBI Holding Graz und den Basket Flames startet am Montag um 20.20 Uhr (live auf ORF Sport +).
Angeführt von einer starken Sina Höllerl (20 Punkte) konnten sich die Duchess recht früh absetzen und mit einer neun Punkte Führung in den zweiten Abschnitt gehen. Dort funktionierte dann die Defense der Messestädterinnen besser und man und Heimmannschaft konnte den Vorsprung nur um einen Zähler auf 34:24 ausbauen. In der zweiten Halbzeit waren dann die Welserinnen die tonangebende Truppe und der Rückstand konnte innerhalb von vier Minuten von minus elf auf drei Punkte reduziert werden. Höllerl brachte die Duchess mit acht Punkten in Folge aber wieder komfortabler in Führung. Ein letztes Aufbäumen der Oberösterreicherinnen rund um Sophia Kuranovic (15 Punkte & 16 Rebounds) konnte den schlussendlich doch deutlichen Sieg der Titelverteidigerinnen aber nicht mehr verhindern. „Wir wissen, dass es nicht unser bestes Spiel war, aber es war unser Teamgeist, der uns zusammengehalten hat und durch den wir am Ende den Sieg holen konnten. ich hoffe, dass wir es nächste Woche souveräner schaffen“, so Topscorerin Sina Höllerl. Auch Head-Coach Diana Picorusevic weiß, dass da „noch mehr geht“ und will in den kommen Trainings einige Sachen umstellen, um die Serie in Wels beenden zu können. Wels-Coach Damir Kuranovic zog nach der Niederlage Bilanz: „Es war wie erwartet eine schwere Partie für uns. Durch taktische und technische Fehler sind wir in der ersten Halbzeit in den Rückstand geraten. In der zweiten Halbzeit haben wir uns dann doch auf einen Rückstand von zwei Punkten hochgekämpt und konnten das Spiel offen lassen. Leider hat es dann für den Sieg nicht gereicht." Damir Kuranovic zog nach dem Spiel folgende Bilanz: „Es war wie erwartet eine schwere Partie für uns. Durch taktische und technische Fehler sind wir in der 1. Halbzeit in den Rückstand geraten. In der 2. Halbzeit haben wir uns dann doch auf einen Rückstand von 2 Punkten hochgekämpt und konnten das Spiel offen lassen. Leider hat es dann für den Sieg nicht gereicht."
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