Meldung vom 27.04.2026
Platz drei geht an die DBB McDonald’s Basketgirls Wels, die sich - nach einer 59:70-Niederlage im Halbfinale gegen die Timberwolves – im Spiel um Platz 3 gegen UBSC-DBBC sicher mit 64:48 durchsetzen.
United-Coach Gregor Prehsl wurde vor dem Finale der Award WU19 Coach of the Year überreicht.
Bild: Basketball Austria / M. Solovei
Finale:
Vienna United NGOjobs.eu – Vienna Timberwolves 68:44 (24:7, 43:15, 62:24)
-- STATISTIK --
United: Penda Sutterlüty-Fall 16, Marilena Eze 10, Emma Kress 10, Linda Sammer 8, Anna Subotic 8, Maria Brunner 6, Paula Havlicek 4, Paula Wagner 4, Elisabeth Eng 2, Emily Catherine Hager, Emilia Jana Horn, Annamaria Toth
Timberwolves: Liane Ramos 12, Larissa Serban 10, Agnes Kunert 9, Sophie Kunert 5, Melanie Lesdedaj 4, Eszter Abraham 2, Lina Petri 2, Magdalena Bayer, Valerie Schmid, Peace Izekor, Denise Schlederer; Katrin Binder
Gregor Prehsl (United): "Wir hatten von Anfang an keine großen Probleme. Die Mädchen haben wirklich ihre allerbeste Leistung in der gesamten Saison gezeigt, vom ersten bis zum dritten Viertel Vollgas gegeben, offensiv und defensiv wirklich alle Vorgaben, die ich gegeben habe, toll umgesetzt. Es hat mir richtig Spaß gemacht ihnen zuzuschauen, wie sie das Spiel bestreiten. Ich freue mich, dass wir am Ende ohne Probleme zum Staatsmeister werden konnten."
Thomas Kunert (Timberwolves): „Leider war bei meinen Spielerinnen aufgrund des intensiven Halbfinales die Luft draußen und wir konnten nicht erneut die erforderliche Energie auf den Court bringen. Zudem fielen auch die offenen Würfe nicht, sodass wir verstärkt unter Druck gerieten, nie wirklich ins Spiel kamen und Vienna United einen deutlichen Vorsprung erarbeitete. Erfreulich, dass unsere WU16 Spielerinnen die Spielzeit nutzten, um Finalluft zu schnuppern und dabei eine beherzte Talentprobe ablieferten. Ungeachtet dessen zeigte Vienna United am heutigen Finaltag eine Top-Performance - mit ihren Schlüsselspielerinnen sammelten sie heuer auch bereits viel BDSL-Erfahrung, sind gut zusammengespielt und haben viel individuelle Qualität. Herzliche Gratulation an die verdienten Staatsmeisterinnen!“
Spiel um Platz 3:
UBSC-DBBC Graz – DBB McDonald’s Basketgirls Wels 48:64 (8:11, 13:30, 26:56)
-- STATISTIK --
UBSC-DBBC: Nina Lazarevski 13, Nikolina Kupres 11, Divine Chinedu 7, Marianna Klug 6, Sheila Meskic 4, Larisa Dzanko 3, Laura Kupplent 2, Nadine Razic 2, Ema Hasanovic, Nadja Werner; Lota Brcic
DBB: Alma Alisic 13, Tabea Puritscher 11, Gloria Kittinger 9, Lorena Petrusic 9, Elena Kajic 7, Ivona Pilic 7, Merisa Bajric 3, Olivia Rebhahn-Roither 2, Nika Sophie Sudarevic 2, Emeli Pocrnja 1, Ema Zdero; Sophia Kuranovic
Edvin Brkic (UBSC-DBBC): „So wie in der ganzen Saison haben uns auch heute fünf, sechs Spielerinnen gefehlt. Die Mädels, die da waren, haben alles gegeben. Leider war das nicht annähernd genug. Es war vielleicht genug für eine Halbzeit, mehr nicht. Wir sind verdient Vierter geworden.“
Damir Kuranovic (DBB): „Wir haben von Anfang an sehr konzentriert gespielt, wollten trotz Müdigkeit unbedingt den dritten Platz erreichen, das haben wir geschafft. Wir sind immer noch traurig über das verlorene Halbfinale.“
Semifinali:
DBB McDonald’s Basketgirls Wels – Vienna Timberwolves 59:70 (8:22, 24:36, 46:52)
-- STATISTIK --
DBB: Ivona Pilic 22, Emeli Pocrnja 15, Tabea Puritscher 9, Olivia Rebhahn-Roither 6, Gloria Kittinger 5, Lorena Petrusic 2, Alma Alisic, Elena Kajic, Merisa Bajric, Ema Zdero, Nika Sophie Sudarevic
Timberwolves: Sophie Kunert 17, Agnes Kunert 13, Melanie Lesdedaj 11, Lina Petri 9, Larissa Serban 7, Eszter Abraham 6, Magdalena Bayer 5, Katrin Binder 2, Peace Izekor, Valerie Schmid; Liane Ramos, Denise Schlederer
Thomas Kunert (Timberwolves): „Wir starteten mit sehr hoher Energie ins Halbfinale, übten insbesondere in der Defense viel Druck aus und hielten unsere Gegnerinnen auf 5 Punkte, ehe das 1. Viertel mit einem 3er von Wels 8:22 endete. In der Offensive bewegten wir den Ball sehr gut und alle Spielerinnen übernahmen Verantwortung. Dies änderte sich auch nicht, als Wels auf Zone umstellte - fünf Spielerinnen scorten vom 3er (44%). Als 5 Minuten vor Spielende der Vorsprung nur noch 6 Punkte betrug und drei meiner Starter aufgrund von 5 Fouls vom Feld mussten, blieben wir fokussiert und spielten den Vorsprung souverän nach Hause. Ich bin extrem stolz auf diesen konzentrierten und mit viel Einsatz gespielten Auftritt in so einem wichtigen Halbfinale!“
Vienna United NGOjobs.eu – UBSC-DBBC Graz 62:40 (9:13, 30:25, 53:35)
-- STATISTIK --
United: Marilena Eze 14, Emma Kress 12, Paula Havlicek 11, Linda Sammer 11, Maria Brunner 7, Penda Sutterlüty-Fall 3, Emily Catherine Hager 2, Anna Subotic 2, Paula Wagner, Elisabeth Eng; Emilia Jana Horn, Annamaria Toth
UBSC-DBBC: Nikolina Kupres 14, Sheila Meskic 11, Larisa Dzanko 9, Nina Lazarevski 4, Marianna Klug 2, Divine Chinedu, Laura Kupplent, Ema Hasanovic; Lota Brcic, Nadja Werner
Gregor Prehsl (United): "Wir haben uns am Anfang leider sehr schwer getan, vor allem mit doch sehr körperbetonten Spiel von Graz zurecht zu kommen. Wir sind da auch offensiv nicht wirklich gut ins Laufen gekommen, das hat sich für uns zum Glück im zweiten und dritten Viertel geändert. Im dritten Viertel hatten wir eine sehr starke Phase zu Beginn, die uns doch einen etwas komfortableren Vorsprung geliefert hat. Dadurch konnten wir im vierten Viertel, die wir dann leider nochmals hatten, kompensieren. Besonders erfreulich waren unsere Offensiv-Rebound-Statistik, wo mir mit 21 ein klares Ausrufezeichen gesetzt haben, und die Scoring-Verteilung, die sehr ausgeglichen war, was sehr für das Team spricht."