Meldung vom 07.04.2026
Die Partie im Raiffeisen Sportpark entwickelte sich zunächst wie erwartet eng: Die Basket Flames hielten vor allem dank einer starken Pia Jurhar (22 Punkte, 8 Rebounds) dagegen und blieben über weite Strecken der ersten Halbzeit auf Augenhöhe. Graz ging mit einer knappen 46:42-Führung in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel übernahmen die Gastgeberinnen jedoch zunehmend die Kontrolle. Angeführt von einem starken Kollektiv zog UBI das Tempo an und setzte sich im dritten Viertel entscheidend ab. Besonders Simone Sill (19 Punkte), Khrystyna Kulesha (18 Punkte, 10 Rebounds) und Simone Schwarzinger (17 Punkte, 6 Assists) prägten diese Phase.
Während die Grazerinnen ihre offensive Last auf mehrere Schultern verteilten und auch von außen effizient agierten, fanden die Wienerinnen kein Mittel aus der Distanz und blieben lange ohne erfolgreichen Dreipunktewurf. Dieser Unterschied machte sich spätestens im dritten Viertel bemerkbar, als UBI zweistellig davonzog. Am Ende stand ein verdienter 75:60-Erfolg für die Gastgeberinnen.
Matchball für UBI am Samstag
Damit hat UBI Holding Graz bereits am kommenden Samstag die Chance, mit einem weiteren Sieg den Finaleinzug zu fixieren. Für die Basket Flames heißt es hingegen: „Do or die“, wollen sie das Saisonaus verhindern.
HIER gibt es einen Überblick über die Ergebnisse der win2day-BDSL-Playoffs.
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