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MU16_Kress

Das österreichische MU16-Nationalteam verliert das letzte Spiel bei der Europameisterschaft im bulgarischen Sofia mit 71:91 gegen Schweden und landet damit im Endklassement auf dem starken achten Platz. Die Österreicher treten im finalen Spiel erneut mit einer Rumpftruppe an und sind mit nur sieben einsatzfähigen Spielern am Ende chancenlos. Unter dem Strich bleibt eine EM, bei der die Erwartungen deutlich übertroffen wurden sowie die Frage, was möglich gewesen wäre, wenn in der entscheidenden Phase nicht gleich mehrere Spieler erkrankt wären. Nichtsdestotrotz können die jungen Österreicher auf ein äußerst erfolgreiches Turnier, beeindruckende statistische Leistungen und die in dieser Altersklasse beste Platzierung seit fast zehn Jahren zurückblicken. 

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MU16_EM

Nach der harten Niederlage im Viertelfinale musste die rotweißrote U16-Auswahl nur einen Tag später, am heutigen Freitag, im ersten Platzierungsspiel um die Plätze 5-8 gegen Bosnien und Herzegowina erneut als Verlierer vom Feld gehen. Die Österreicher, die lediglich über sieben fitte Spieler verfügten, gaben 40 Minuten lang alles, mussten sich in einer wahren Offensivschlacht aber letztlich mit 95:103 geschlagen geben. Die heimischen Jungstars, die ohne Big Man Fynn Schott das Spiel sehr schnell machten, hatten vor allem unter dem Korb immer wieder das Nachsehen. Für die Österreicher geht es nun morgen Samstag (17.15 Uhr) zum Turnierabschluss gegen Schweden. Mit einem Sieg kann sich die Truppe von Head Coach Lukas Hofer noch Endrang sieben sichern.

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AUT_MU16_BUL

Team Österreich verschläft den Start komplett und muss im gesamten Spiel einem hohen Rückstand nachlaufen. Ab dem zweiten Viertel war man mit Bulgarien auf Augenhöhe und konnte den Schlussabschnitt sogar für sich entscheiden. Die Bulgaren gewinnen das Viertelfinale aber verdient und steigen mit dem 96:71-Sieg über Österreich ins Halbfinale der European Championships (Division B) auf.

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MU16_Schott

Die jungen Österreicher präsentieren sich auch im vierten EM-Spiel stark und gewinnen klar gegen Georgien (97:70). Die Truppe von Head Coach Lukas Hofer hält damit nach vier Partien bei drei Siegen und einer Niederlage. Gegen Georgien überzeugen die Rotweißroten nicht nur mit einer überlegenen Reboundleistung, sondern auch mit einer starken Bank und Top-Defense. In bestechender Form zeigt sich zudem Big Man Fynn Schott, der mit 22 Punkten, 23 Rebounds und acht Blocks in nur 25 Minuten die Zone nach Belieben dominiert. Team Austria hat somit im letzten Gruppenspiel, das morgen, Dienstag, gegen Ungarn stattfindet, die Chance, mit einem Sieg den Einzug ins Viertelfinale zu fixieren.

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AUTMU16_CYP

Mit einer starken Leistungssteigerung zum Vortag setzen sich die Österreicher im zweiten Viertel gegen die Zyprioten erstmals ab und überrollen den Gegner nach der Pause endgültig. Coach Hofer kann allen Spieler genug Parkettzeit geben – Österreich gewinnt verdient mit 85:47 und feiert den zweiten Sieg im dritten Spiel.

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MU16_AUTBEL

Nach dem Startsieg gegen Estland starten die Österreicher sehr selbstbewusst und halten im ersten Viertel noch mit den Belgiern mit. Mit Fortdauer des Spiele schleichen sich bei den Hofer-Schützlingen aber zu viele Fehler ein (insgesamt 34 Turnover) und auch am Rebound ist man unterlegen. Im zweiten und dritten Viertel zeigt Belgien den Österreichern die Grenzen auf und gewinnt schlussendlich verdient mit 92:60.

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